| Lattenroste |
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Auf die Unterfederung kommt's an! Die beste Matratze kann die Wirbelsäule des Schläfers nicht richtig abstützen, wenn die Unterfederunq (Lattenrost) zu weich ist, also durchhängt. Dann entsteht der berüchtigte Hängematteneffekt, der die Wirbelsäule strapaziert. Die Bandscheiben und Rückenmuskulatur kann sich nachts nur erholen, wenn Matratze und Lattenrost dafür sorgen, dass die Wirbelsäule in jeder Schlafstellung entlastet wird. Dieses kann man nur mit einem Lattenrost mit hochflexiblen Schichtholz-Leisten erreichen, die sich jeder Liegeposition anpassen können. Federholzrahmen haben sich inzwischen weitgehend durchgesetzt. Sie geben bei Belastung ausreichend nach, bei besserer Ausführung sind die einzelnen Federleisten außerdem in sich kippbar und passen sich dadurch den Körperformen besser an. Auch hier lohnt sich die Anschaffung gehobener Qualitäten. Alle Inbett-Lattenroste besitzen mindestens 28 überwölbte, eng aneinander liegende Federleisten, die in beweglichen Kautschukkappen gelagert sind. Welche Lattenroste gibt es? Und wenn Sie es schätzen, die Beine oder den Kopf hochzulegen, dann wählen Sie den hochwertigen Lattenrost mit kurzem Kopf und langem Bein - (bzw. richtiger) Körperhochlagerungsteil. Zu einer guten Matratze gehört eine gute Unterfederung. Machen Sie deshalb keine halben Sachen. Hier kommen Sie direkt zu unserem Lattenrost-Sortiment:
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